Mittwoch, 9. April 2008

Tsunami als Auslöser für Uferlauf im Thurgau

Nach den dramatischen Ereignissen in Südasien im Dezember 2004 ent- schieden sich 3 Schulen im Schweizer Thurgau, gemeinsam einen Spon- sorenlauf durchzuführen. Bald zeigte sich, dass die weltweite Anteil- nahme und Spendenbe- reitschaft zu Gunsten der betroffenen Regionen in Asien sehr gross war, aber gleichzeitig vielen Unterstützungsprojekten in anderen Ländern nur noch wenig Beachtung geschenkt wurde. Ihre Wahl fiel auf Tegla Loroupe, zweifache Marathon- Weltrekordhalterin, die sich seit Jahren für soziale Projekte engagiert und zusammen mit Sportfreunden in Kenia eine Schule für Waisenkinder aufbaut. Einen Teil des Erlöses wurde indirekt jenen Kindern zugesprochen, welche im Kantonsspital Münsterlingen über längere Zeit hospitalisiert sind und durch den Spitalclown wieder Grund zum Lachen finden.

2600 km gelaufen

Bei prächtigen Bedingungen starteten die Kindergärtner in Güttingen, die Primarschüler in Kesswil sowie die Oberstufenschüler in Uttwil und liefen eine Stunde dem See entlang in Richtung Altnau. Dort wurden auf einer Zusatzrunde weitere Kilometer zurückgelegt. Die Kinder zeigten mehrheitlich grossen Einsatz oder wuchsen gar über sich hinaus. Die Addition aller gelaufenen Kilometer darf sich sehen lassen. Über 2600 Kilometer und eine Gesamtspendensumme von beinahe 29000 Franken überraschten selbst die grössten Optimisten.

Samstag, 5. April 2008

Durch Inspiration zur ersten Container-Sendung

Januar 2005 China. Das “Kids to Kids”-Programm (“Kinder für Kinder”) wurde als eine Initiative der internationalen Organisation “The Oneness-Heart-Tears and Smiles” gestartet, die Schulkindern ermöglicht, ärmeren Kindern in Not zu helfen. Das Ziel ist es Schüler und Familien zu suchen, die gerne bereit sind, auf diese Weise zu helfen. Wir kontaktierten im März 2005 eine Heilpädagogin und fragten sie, ob sie mit ihrer Schule bereit wäre, die Weltklasseläuferin Tegla Loroupe zu unterstützen, die sich mit ihrer Stiftung „Tegla Loroupe Peace Foundation“ für ihr Heimatland einsetzt.


http://www.oneness-heart.org/